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©Günter Klein-Katthöfer
Tipps zum Energiesparen

Der Heizenergieverbrauch setzt sich aus dem Transmissionswärmebedarf (Wärmeverlust durch Wände und Decken) und dem Lüftungswärmebedarf (Wärmeverlust durch Lüftung) zusammen.
  • Isolierung der Decken und Wände zu kühleren Räumen
    Isolierung: Außenwände min.100mm, Dachschrägen min.200mm, Kellerdecken min.60mm
  • gewissenhaftes Schließen der Außenflächen mit Dampfdiffusionsdichten Folien
  • Anpassen der Heizungstemperatur an die tatsächliche Außentemperatur
    Montage einer witterungsgeführten Vorlauftemperaturregelung
  • Absenken der Heizungstemperatur während der Nachtzeiten
    Montage geeigneter Schaltuhren
  • Anpassung der Raumtemperatur an die jeweilige Nutzung
    Montage von manuellen oder automatischen Thermostatventilen/Raumtemperaturreglern
  • Absenkung der Raumtemperatur um 1C entspricht ca. 6% Energieeinsparung
  • Wohnungslüftung nicht über Kippfenster durchführen
    5 Minütiges Stoßlüften / Montage einer kontrollierten Wohnraumlüftung
  • Einbau moderner Heiz- und Regeltechnik
  • Regelmäßige Reinigung und Wartung des Wärmeerzeugers
    1mm Rußschicht im Wärmeerzeuger erhöht die Abgastemperatur um bis zu 20C

Der Ergieverbrauch für die Warmwasserbereitung setzt sich aus der benötigten Energie für die Erzeugung des Warmwassers und den Leitungsverlusten durch Auskühlung zusammen. Der Energieanteil für die Warmwasserbereitung beträgt je nach Ausstattung bis zu 40% vom Gesamtenergieverbrauch.
  • Reduzierung der Warmwassertemperatur auf das benötigte Minimum
  • Keine Nutzung von Zirkulationssystemen bei geringen Warmwasserverbräuchen
  • Abschalten von Zirkulationspumpen während der Nachtzeiten und während der nicht benötigten Zeiten.
    Durch Montage geeigneter Schalt- und Thermostatsysteme.
  • Einsatz von Hocheffektivzirkulationspumpen.
  • Isolierung von Warmwasser- und Zirkulationsleitungen