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©Günter Klein-Katthöfer

Eine Brennstoffzelle ist ein galvanisches Bauteil welches kontinuierlich den zugeführten Brennstoff (z.B. Wasserstoff, Methan, Methanol, Glukoselösung) mit dem zugeführten Oxidationsmittel (Sauerstoff) in elektrische Energie umwandelt.

Die erzeugte Energie kann zum Antrieb elektrischer Aggregete oder zum Heizen benutzt werden.

Eine Brennstoffzelle besteht aus zwei Elektroden, die durch eine Membran voneinander getrennt sind. Die Anode wird mit dem Brennstoff (Wasserstoff, H) und die Kathode mit dem Oxidationsmittel (Sauerstoff, O) umspült. Als Reaktionsprodukte entstehen elektrische Energie und Wasser (H2O).

Die gelieferte Spannung liegt theoretisch bei 1,23 Volt (für eine Wasserstoff-Sauerstoff-Zelle). Sie ist vom Brennstoff, von der Qualität der Zelle und von der Temperatur abhängig. Um eine höhere Spannung zu erhalten, werden mehrere Zellen in Reihe geschaltet.
Prinzip-Brennstoffzelle
Bedeutung für die Heiztechnik:
Zur Zeit arbeitet die Industrie an der Serienreife entsprechender Zellen-Aggregate für eine effiziente Nutzung in der Heiztechnik.